Dienstag, den 05. Mai 2009 um 07:45 Uhr
Alkohol in der Lindenstraße
Nun hat auch die „Lindenstraße" das Thema Alkoholismus entdeckt: Hans Beimer trinkt!
Eigentlich müsste man allerdings sagen „wiederentdeckt", denn Zuschauer, die die Serie von Anfang an verfolgt haben, erinnern sich auch an andere Figuren, die ein Alkoholproblem hatten, z.B. Dr. Dressler und auch Tanjas Vater.
Ja , und dann geistert auch schon lange Harry Rowohlt als „Penner" durch die Lindenstraße, bei dem das Trinken allerdings kein Problem zu sein scheint, sondern dessen Zustand trotz jahrelangen Schnorrens von „Bierchen" sich nicht verschlechtert.
Eigentlich müsste man allerdings sagen „wiederentdeckt", denn Zuschauer, die die Serie von Anfang an verfolgt haben, erinnern sich auch an andere Figuren, die ein Alkoholproblem hatten, z.B. Dr. Dressler und auch Tanjas Vater.
Ja , und dann geistert auch schon lange Harry Rowohlt als „Penner" durch die Lindenstraße, bei dem das Trinken allerdings kein Problem zu sein scheint, sondern dessen Zustand trotz jahrelangen Schnorrens von „Bierchen" sich nicht verschlechtert.
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Aktuell
Dienstag, den 05. Mai 2009 um 07:40 Uhr
Moderatoren für das Forum gesucht
Liebe Besucher der "Alko-Hohl"- Seite, eine ganze Weile war das Forum dieser Seite geschlossen, d. h. es konnten keine Beiträge mehr geschrieben werden. Dafür gab es die unterschiedlichsten Gründe, besonders aber den, dass es für den admin zu viel Zeit in Anspruch nahm, die Seite technisch zu betreuen und zudem umfangreiche Themen zu moderieren. Nun aber möchten wir das Forum, bzw. verschiedene Foren wieder aufleben lassen. Die "Alko-Hohl"- Seite soll wieder ein Ort der lebendigen Kommunikation werden! Dafür brauchen wir Menschen, die Zeit und Lust haben, eines der Themen dieser Seite zu moderieren. Die Bereiche für den wir einen Moderator suchen sind:
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Mission
Dienstag, den 05. Mai 2009 um 07:30 Uhr
Selbsttest zur Co-Abhängigkeit
Bin ich co-abhängig? Hast Du Dir diese Frage auch schon des öfteren gestellt? Dir ist klar, dass Dein Partner, ein Angehöriger oder Arbeitskollege zu viel Alkohol trinkt oder sogar alkoholabhängig ist. Sein Alkoholkonsum hat Auswirkungen auf eure Beziehung, das familiäre und soziale Umfeld oder führt sogar bereits zu Problemen am Arbeitsplatz. Wie verhälst Du Dich? Überläßt Du es dem Betroffenen, eine Lösung zu finden oder übernimmst Du die Verantwortung? Siehst Du sein Trinken als "sein Problem" an, oder fühlst Du Dich mitschuldig daran?
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Mission
Montag, den 04. Mai 2009 um 19:08 Uhr
Erfahrungsberichte und Lebensgeschichten
Liebe Alle,
wir möchten hier gern Erfahrungsberichte und Lebensgeschichten so wie mein eigener Erfahrungsbericht ("Die letzte Nacht") veröffentlichen. Dies ist eine gute Möglichkeit seine Erfahrungen mitzuteilen, und sich vielleicht dadurch ein bisschen zu erleichtern. Man merkt auch das andere betroffen sind, und man kann sich gegenseitig helfen. Die Texte werden ausschließlich nur auf dieser Homepage veröffentlicht. Die Besitzrechte liegen bei der jeweiligen Autorin oder dem Autor.
Liebe Grüße euer alko-hohl.de-Team
wir möchten hier gern Erfahrungsberichte und Lebensgeschichten so wie mein eigener Erfahrungsbericht ("Die letzte Nacht") veröffentlichen. Dies ist eine gute Möglichkeit seine Erfahrungen mitzuteilen, und sich vielleicht dadurch ein bisschen zu erleichtern. Man merkt auch das andere betroffen sind, und man kann sich gegenseitig helfen. Die Texte werden ausschließlich nur auf dieser Homepage veröffentlicht. Die Besitzrechte liegen bei der jeweiligen Autorin oder dem Autor.
Liebe Grüße euer alko-hohl.de-Team
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Mission
Montag, den 04. Mai 2009 um 18:44 Uhr
Warum die alko-hohl Seite
Wir sind Menschen, die selbst Erfahrungen mit Alkohol haben und die, wie die meisten Menschen, die diese Seite zufällig anklicken, jahrelang relativ sorglos mit Alkohol umgegangen sind. Wir alle waren keine „Kinder von Traurigkeit" und haben Alkohol konsumiert, wie es in unserer Gesellschaft seit Jahrhunderten und Jahrtausenden üblich ist. Und, wenn überhaupt, haben wir Alkohol zu den „weichen" Drogen gezählt. Feiern ohne Alkohol
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Mission
Montag, den 04. Mai 2009 um 17:47 Uhr
Unterstützung in Krisensituationen
Für viele Menschen in einer seelischen Notsituation ist es schwer, einen Ansprechpartner zu finden. In solchen Fällen kann man sich z.B. an die TelefonSeelsorge wenden. Dort sind speziell ausgebildete und engagierte Mitarbeiter rund um die Uhr - anonym, vertraulich und gebührenfrei - zu erreichen.
Tel.: 0800 / 111 0 111
Tel.: 0800 / 111 0 222
Die TelefonSeelsorge bietet neben Gesprächen am Telefon auch einen Austausch per Mail und Chat an (TelefonSeelsorge).
Ein russisch-sprachiger Notfalldienst, das Telefon Doweria in Berlin, nimmt sich russisch-sprachiger Mitbürger an. Es arbeitet ebenfalls im 24 Stunden-Dienst.
Русский (030) 440 106 06
Für Kinder und Jugendliche empfiehlt sich das Sorgentelefon des Deutschen Kinderschutzbundes e.V.
Tel.: 0800 / 111 0 333
(Auskunftszeiten: Mo bis Fr 15.00 bis 19.00 Uhr)
Speziell an Mädchen und Frauen, die von psychischer, körperlicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind oder es waren, richtet sich die landesweite Frauenhelpline Schleswig-Holstein (Frauenhelpline).
Tel.: 0700 / 999 11 444 (6,2 Cent pro Minute aus dem Festnetz)
(Mo - Fr: 18:00 bis 03:00 Uhr / Sa + So: 10:00 bis 03:00 Uhr)
An der Helpline erreichen Sie eine geschulte Gesprächspartnerin. Sie können anonym bleiben. Die Mitarbeiterin unterliegt der Schweigepflicht. Niemand erfährt von dem Gespräch. Ohne Ihren Willen werden keine Schritte in die Wege geleitet.
Opfer von Kriminalität und Gewalt erhalten Hilfe beim Opfer-Notruf des Weissen Rings. Die Hotline ist rund um die Uhr besetzt.
Tel.: 01803 / 34 34 34 (0,09 € pro Minute)
Im Falle einer Suizidgefährdung kann in allen Krankenhäusern über die Notaufnahme Hilfe in Anspruch genommen werden. Der Arzt vom Dienst (AvD) wird sich um die richtige Betreuung kümmern.
Bei Gesundheitsämtern sowie Stadt- und Gemeindeverwaltungen können Adressen und Telefonnummern von sozial-psychiatrischen Diensten erfragt werden, die ebenfalls in Krisensituationen weiterhelfen können.
Auch der Hausarzt kann eine Anlaufstelle sein.
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