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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 19:12 Uhr

Ich kann nicht wollen! - Berichte depressiver Patienten

Ich kann nicht wollen! - Berichte depressiver Patienten

Brigitte Woggon
Ich kann nicht wollen! - Berichte depressiver Patienten

Die Autorin hat dieses Buch auf Wunsch ihrer Patient(inn)en und zusammen mit ihnen verfasst: «Nach Besserung einer angeblich unheilbaren Depression haben sie über ihre Krankheit und deren Behandlung Berichte geschrieben. Viele hatten eine richtige Odyssee durch verschiedenste Therapien hinter sich.» In ihrem Vorwort zur 3. Auflage betont sie: «Meine Patienten haben Recht gehabt: viele Leser scheinen auf dieses Buch gewartet zu haben!»
Angesprochen sind vor allem Menschen, die oft niedergeschlagen und mutlos sind: auch sie können an einer Depression leiden. Das Buch gibt ihnen Vergleichsmöglichkeiten und Hinweise zur Frage, ob und wie sie sich behandeln lassen sollten. Die Fallgeschichten zeigen, wie vielfältig die Erscheinungsformen der Depression sind und wie sehr es darauf ankommt, jeweils den richtigen Zugang zu finden. Auch Psychotherapeuten aller Schulen, Pflegende, Ärzte und Lehrer werden nach der Lektüre «ihre» Patienten und Schüler besser verstehen und ihnen besser helfen können.

Verlag: Huber, Bern; Auflage: 3., erg. Aufl. (August 2002) / ISBN-13: 978-3456838922

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 19:12 Uhr

Seelenfinsternis - Die Depression eines Psychiaters

Seelenfinsternis - Die Depression eines Psychiaters

Piet C. Kuiper
Seelenfinsternis - Die Depression eines Psychiaters

In diesem vielbesprochenen Buch schildert der niederländische Psychiater Piet C. Kuiper auf beklemmende Weise eine schwere Depression, die ihn in eine tiefe Lebenskrise stürzte und seine Einweisung in eine Klinik notwendig machte. All sein Wissen über seelische Störungen versagte vor seiner eigenen Erkrankung. Nach seiner Genesung schrieb er dieses einmalige Dokument nieder, das zu einem Bestseller geworden ist.

Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 8., Aufl. (Mai 1995) / ISBN-13: 978-3596127641

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Die Neue Medizin der Emotionen - Stress, Angst, Depression: Gesund werden ohne Medikamente

David Servan-Schreiber
Die Neue Medizin der Emotionen - Stress, Angst, Depression: Gesund werden ohne Medikamente

Heilung ohne Medikamente und Psychotherapie: wissenschaftlich fundiert und an Einzelfällen plastisch geschildert.
Depression, Zukunftsangst und Stress durch Überforderung sind die Krankheiten unserer modernen Gesellschaft. Der Neurologe und Psychiater David Servan-Schreiber stellt sieben wissenschaftlich überprüfte Behandlungsmethoden vor, die zeigen, dass diese Krankheiten alle heilbar sind. Und zwar ohne Medikamente und jahrelange Psychotherapie, sondern durch die Mobilisierung des „emotionalen Gehirns“ und seiner Selbstheilungskräfte.

Verlag: Goldmann; Auflage: 1 (Februar 2006) / ISBN-13: 978-3442153534

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 19:10 Uhr

Im Gefühlsdschungel

Im Gefühlsdschungel

Harlich H. Stavemann
Im Gefühlsdschungel

Wie beeinflussen typische Denkmuster unsere Gefühle? Was tun, wenn die Gefühle den Alltag beherrschen? Harlich H. Stavemann weist Wege aus dem Gefühlsdschungel!
In diesem Buch erfahren Sie, wie man sich mit krank machenden Denkmustern und damit einhergehenden Gefühlen den gesamten Alltag "versaut" und wie man dies ändern kann. Sie erfahren, wie emotionale Krisen entstehen und wodurch sie aufrecht erhalten werden. Sie erleben anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie unser Denken unsere Gefühle und unser Verhalten bestimmt. Sie erkennen, zu welchen typischen Denkmustern Sie selbst neigen und wie Sie besser damit umgehen können. Konkrete Übungsaufgaben und Tipps erleichtern Ihnen die Übertragung gewonnener Einsichten auf eigene Probleme und helfen Ihnen, Ihre Veränderungsziele zu planen und zu erreichen.

Verlag: BeltzPVU (1. März 2001) / ISBN-13: 978-3621274975

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 19:09 Uhr

Familientherapie bei Depressionen

Familientherapie bei Depressionen

Juan Linares / Carmen Campo
Familientherapie bei Depressionen

Psychiatrie-Patienten mit einer schweren Depression haben in der Regel einschneidende Lebenserfahrungen gemacht, bei denen sie in bedeutungsvollen Beziehungen - anfangs in der Herkunftsfamilie und später dann mit dem Partner und der gemeinsam gegründeten Familie - sehr subtile Formen von Verlust und Missbrauch erlebt haben. Menschen mit dysthymischer Verstimmung verwickeln sich dagegen in Beziehungsspiele, bei denen ein Machtkampf die Hauptrolle spielt. Dies hat spürbare Auswirkungen sowohl auf die Kräfteverhältnisse in einer Familie als auch auf die Paarbeziehung, die noch viel empfänglicher für den Ausdruck von Konflikten und Trennung ist. Juan Linares und Carmen Campo setzen deshalb auf die familientherapeutische Behandlung von Depression und Verstimmung. Hier legen sie das erste Buch zu diesem Thema vor.

Verlag: Carl-Auer-Systeme; Auflage: 1 (September 2003) / ISBN-13: 978-3896702951

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 19:09 Uhr

»Sie haben es doch gut gemeint« - Depression und Familie

»Sie haben es doch gut gemeint« - Depression und Familie

Josef Giger-Bütler
»Sie haben es doch gut gemeint« - Depression und Familie

Von der Krankheit "Depression" hört und liest man heute fast täglich. Aber wann verbirgt sich hinter emotionalen und körperlichen Zuständen wie Lustlosigkeit, Interesselosigkeit, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Müdigkeit wirklich eine Depression? Der Schlüssel für die Beantwortung dieser Frage liegt für den Autor dieses Buches in der Kindheit und in der Familie. Hier werden die depressiven Verhaltensmuster geformt. Es handelt sich um Kinder, die sich ständig selbst überfordern, weil ihre Umgebung es von ihnen verlangt. Um Kinder, die versuchen, es allen Recht zu machen - außer sich selbst. Diese "Zurücknahme" von der Welt geht soweit, bis von ihrem Selbst nicht mehr viel übrig geblieben ist. Aber diese Kinder funktionieren nach außen hin. Und genau hier liegt das eigentlich Krankmachende an der Depression, der lebenslange Kampf gegen die Selbstaufgabe, der, wenn er verloren wird, zur Aufgabe des eigenen Lebens führen kann.
Verständlich, einfühlsam und weitgehend unter Verzicht auf fachpsychologische Begriffe wie vor ihm nur Alice Miller beschreibt Josef Giger-Bütler die Familienkonstellationen und Erziehungsstile, die krank machen.

Verlag: Beltz; Auflage: 2., Aufl. (August 2003) / ISBN-13: 978-3407857880

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Depressionen-Was Sie wissen sollten - Antworten auf die häufigsten Fragen

Andrea M. Hesse
Depressionen - Was Sie wissen sollten - Antworten auf die häufigsten Fragen

Depression hat viele Gesichter. Andrea M. Hesse, selbst depressionserfahren, hat die wichtigsten Informationen rund um das Thema zusammengetragen: von den ersten Anzeichen bis zu den Behandlungsformen.

Verlag: Herder, Freiburg; Auflage: 1 (Januar 2006) / ISBN-13: 978-3451056352

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"Danke, mir geht's gut" - Wie Männer mit Depressionen umgehen

Markus Treichler
"Danke, mir geht's gut" - Wie Männer mit Depressionen umgehen

Was ist eine Depression? Wie entsteht sie und wann tritt sie auf? Wie gehen Männer anders mit Depressionen um als Frauen? Woran liegt das: geschlechtsspezifisch, rollenspezifisch, gesellschaftstypisch? Könn(t)en Männer auch anders? Was wäre besser? Was kann der Mann für sich selbst tun? Wie können ihn Partnerin, Freunde und Angehörige sinnvoll unterstützen?
Ein lebenspraktischer und fundierter Ratgeber für Betroffene, deren Angehörige und Freunde.

Verlag: Gesundheitspflege Initiativ; Auflage: 1 (März 2004) / ISBN-13: 978-3932161452

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 19:07 Uhr

Depression - Die verkannte Krankheit

Depression - Die verkannte Krankheit

Ursula Nuber
Depression - Die verkannte Krankheit

»Einem depressiven Menschen auf die Schulter zu klopfen und zu sagen: »Es wird schon wieder, reiß dich ein bisschen zusammen«, ist vergleichbar widersinnig wie die Aufforderung an einen Diabetiker, sein Körper solle mehr Insulin produzieren.« Depression ist eben nicht, wie gemeinhin immer noch angenommen wird, eine Charakterschwäche, sondern eine handfeste Krankheit, an der fast jede/r Zehnte leidet, Frauen häufiger als Männer.
Ursula Nuber fasst sachkundig und gut nachvollziehbar zusammen, was Betroffene, Angehörige, Freunde, Bekannte oder Kollegen wissen sollten, um mit der Zeitkrankheit der westlichen Welt angemessen umgehen zu können. Standardlösungen gibt es nicht. Das Buch schlägt verschiedene Therapiemöglichkeiten vor und zeigt Wege, mit der Depression zu leben, ja ihr sogar produktive Aspekte abzugewinnen.

Verlag: Dtv (Januar 2006) / ISBN-13: 978-3423342728

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 19:06 Uhr

»Endlich frei« - Schritte aus der Depression

»Endlich frei« - Schritte aus der Depression

Josef Giger-Bütler
»Endlich frei« - Schritte aus der Depression

In seinem Beststeller „Sie haben es doch gut gemeint - Depression und Familie“ hatte Josef Giger-Bütler erklärt, wie Depression entsteht. Sein neues Buch zeigt, wie die Depression geheilt werden kann. Josef Giger-Bütler beschreibt mit einfühlsamen Worten, wie der Ausstieg aus der Depression gelingt, und benennt die Schritte, anhand derer erkrankte Menschen wieder zu sich selbst finden und die Krankheit hinter sich lassen können: Müdigkeit und Überforderung: woran man die Depression erkennt - Erwartungen erfüllen: die depressive Lebensstrategie - Warum die Depression in der heutigen Zeit ständig zunimmt - Sich und sein Umfeld verändern: wie Depressionen heilbar sind.
„Wer depressiv ist, ist es immer und überall. Genau das ist das Erschütternde und Grausame an der Depression und das Erfreuliche ist, dass es nicht immer so bleiben muss.“ Josef Giger-Bütler

Verlag: Beltz; Auflage: 1 (Februar 2007) / ISBN-13: 978-3407857699

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