Ich kann nicht wollen! - Berichte depressiver Patienten
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Brigitte Woggon Die Autorin hat dieses Buch auf Wunsch ihrer Patient(inn)en und zusammen mit ihnen verfasst: «Nach Besserung einer angeblich unheilbaren Depression haben sie über ihre Krankheit und deren Behandlung Berichte geschrieben. Viele hatten eine richtige Odyssee durch verschiedenste Therapien hinter sich.» In ihrem Vorwort zur 3. Auflage betont sie: «Meine Patienten haben Recht gehabt: viele Leser scheinen auf dieses Buch gewartet zu haben!» Verlag: Huber, Bern; Auflage: 3., erg. Aufl. (August 2002) / ISBN-13: 978-3456838922 |
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Seelenfinsternis - Die Depression eines Psychiaters
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Piet C. Kuiper In diesem vielbesprochenen Buch schildert der niederländische Psychiater Piet C. Kuiper auf beklemmende Weise eine schwere Depression, die ihn in eine tiefe Lebenskrise stürzte und seine Einweisung in eine Klinik notwendig machte. All sein Wissen über seelische Störungen versagte vor seiner eigenen Erkrankung. Nach seiner Genesung schrieb er dieses einmalige Dokument nieder, das zu einem Bestseller geworden ist. Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 8., Aufl. (Mai 1995) / ISBN-13: 978-3596127641 |
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Die Neue Medizin der Emotionen - Stress, Angst, Depression: Gesund werden ohne Medikamente
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David Servan-Schreiber Heilung ohne Medikamente und Psychotherapie: wissenschaftlich fundiert und an Einzelfällen plastisch geschildert. Verlag: Goldmann; Auflage: 1 (Februar 2006) / ISBN-13: 978-3442153534 |
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Im Gefühlsdschungel
Familientherapie bei Depressionen
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Juan Linares / Carmen Campo Psychiatrie-Patienten mit einer schweren Depression haben in der Regel einschneidende Lebenserfahrungen gemacht, bei denen sie in bedeutungsvollen Beziehungen - anfangs in der Herkunftsfamilie und später dann mit dem Partner und der gemeinsam gegründeten Familie - sehr subtile Formen von Verlust und Missbrauch erlebt haben. Menschen mit dysthymischer Verstimmung verwickeln sich dagegen in Beziehungsspiele, bei denen ein Machtkampf die Hauptrolle spielt. Dies hat spürbare Auswirkungen sowohl auf die Kräfteverhältnisse in einer Familie als auch auf die Paarbeziehung, die noch viel empfänglicher für den Ausdruck von Konflikten und Trennung ist. Juan Linares und Carmen Campo setzen deshalb auf die familientherapeutische Behandlung von Depression und Verstimmung. Hier legen sie das erste Buch zu diesem Thema vor. Verlag: Carl-Auer-Systeme; Auflage: 1 (September 2003) / ISBN-13: 978-3896702951 |
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»Sie haben es doch gut gemeint« - Depression und Familie
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Josef Giger-Bütler Von der Krankheit "Depression" hört und liest man heute fast täglich. Aber wann verbirgt sich hinter emotionalen und körperlichen Zuständen wie Lustlosigkeit, Interesselosigkeit, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Müdigkeit wirklich eine Depression? Der Schlüssel für die Beantwortung dieser Frage liegt für den Autor dieses Buches in der Kindheit und in der Familie. Hier werden die depressiven Verhaltensmuster geformt. Es handelt sich um Kinder, die sich ständig selbst überfordern, weil ihre Umgebung es von ihnen verlangt. Um Kinder, die versuchen, es allen Recht zu machen - außer sich selbst. Diese "Zurücknahme" von der Welt geht soweit, bis von ihrem Selbst nicht mehr viel übrig geblieben ist. Aber diese Kinder funktionieren nach außen hin. Und genau hier liegt das eigentlich Krankmachende an der Depression, der lebenslange Kampf gegen die Selbstaufgabe, der, wenn er verloren wird, zur Aufgabe des eigenen Lebens führen kann. Verlag: Beltz; Auflage: 2., Aufl. (August 2003) / ISBN-13: 978-3407857880 |
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Depressionen - Was Sie wissen sollten - Antworten auf die häufigsten Fragen
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Andrea M. Hesse Depression hat viele Gesichter. Andrea M. Hesse, selbst depressionserfahren, hat die wichtigsten Informationen rund um das Thema zusammengetragen: von den ersten Anzeichen bis zu den Behandlungsformen. Verlag: Herder, Freiburg; Auflage: 1 (Januar 2006) / ISBN-13: 978-3451056352 |
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"Danke, mir geht's gut" - Wie Männer mit Depressionen umgehen
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Markus Treichler Was ist eine Depression? Wie entsteht sie und wann tritt sie auf? Wie gehen Männer anders mit Depressionen um als Frauen? Woran liegt das: geschlechtsspezifisch, rollenspezifisch, gesellschaftstypisch? Könn(t)en Männer auch anders? Was wäre besser? Was kann der Mann für sich selbst tun? Wie können ihn Partnerin, Freunde und Angehörige sinnvoll unterstützen? Verlag: Gesundheitspflege Initiativ; Auflage: 1 (März 2004) / ISBN-13: 978-3932161452 |
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Depression - Die verkannte Krankheit
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Ursula Nuber »Einem depressiven Menschen auf die Schulter zu klopfen und zu sagen: »Es wird schon wieder, reiß dich ein bisschen zusammen«, ist vergleichbar widersinnig wie die Aufforderung an einen Diabetiker, sein Körper solle mehr Insulin produzieren.« Depression ist eben nicht, wie gemeinhin immer noch angenommen wird, eine Charakterschwäche, sondern eine handfeste Krankheit, an der fast jede/r Zehnte leidet, Frauen häufiger als Männer. Verlag: Dtv (Januar 2006) / ISBN-13: 978-3423342728 |
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»Endlich frei« - Schritte aus der Depression
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Josef Giger-Bütler In seinem Beststeller „Sie haben es doch gut gemeint - Depression und Familie“ hatte Josef Giger-Bütler erklärt, wie Depression entsteht. Sein neues Buch zeigt, wie die Depression geheilt werden kann. Josef Giger-Bütler beschreibt mit einfühlsamen Worten, wie der Ausstieg aus der Depression gelingt, und benennt die Schritte, anhand derer erkrankte Menschen wieder zu sich selbst finden und die Krankheit hinter sich lassen können: Müdigkeit und Überforderung: woran man die Depression erkennt - Erwartungen erfüllen: die depressive Lebensstrategie - Warum die Depression in der heutigen Zeit ständig zunimmt - Sich und sein Umfeld verändern: wie Depressionen heilbar sind. Verlag: Beltz; Auflage: 1 (Februar 2007) / ISBN-13: 978-3407857699 |
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