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Was Sie schon immer über Alkoholabhängigkeit wissen wollten - Erfahrungen eines Trinkers

Gernot Geyer
Was Sie schon immer über Alkoholabhängigkeit wissen wollten - Erfahrungen eines Trinkers

Alkoholabhängigkeit ist keine Schande, sondern eine Krankheit, der jeder zum Opfer fallen kann. Gernot Geyer, selbst unbemerkt in diese Krankheit geschlittert, klärt Betroffene, Angehörige, ehrenamtlich und beruflich Engagierte über mögliche Ursachen, Hintergründe und den Verlauf der Alkoholsucht auf. Er weist praktisch reich erprobte Wege aus der Sucht und erläutert in leicht verständlicher und menschlicher Art, welche Hürden und Hindernisse dabei zu überwinden sind, um zu einem zufriedenen, abstinenten und ausgeglichenen Leben zu finden. Ein Buch, das Mut macht, ohne dabei die Wirklichkeit aus den Augen zu verlieren.
Gernot Geyer, geb. 1959, lebt mit seiner Familie in Ossmannstedt, einem Thüringer Dorf in der Nähe von Weimar. Seit 1995 zufrieden abstinent wirkt er aktiv in der Selbsthilfebewegung für Alkoholabhängige und ihre Angehörigen.

Verlag: Kompost-Verlag; Auflage: 1 (April 2002) / ISBN-13: 978-3980234146

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 18:32 Uhr

Das erste trockene Jahr

Das erste trockene Jahr

Anton Erhart
Das erste trockene Jahr

Anton Erhart hält Rückblick auf sein erstes Jahr ohne Alkohol. Er erzählt seine Eindrücke von seinem „neuen“, trockenen Leben: Wie fühlte es sich für ihn an, die erste Zeit nach der Therapie ohne Alkohol zu leben? Auf was hat er besonders geachtet, worauf Rücksicht genommen? Er gewährt persönliche Einblicke in sein Leben und zeigt auf, wie er dieses erste schwierige Jahr erlebt und gemeistert hat!

Verlag: Monsenstein und Vannerdat; Auflage: 1 (März 2007) / ISBN-13: 978-3865824448

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 18:32 Uhr

Wege der Vergangenheit

Wege der Vergangenheit

Anton Erhart
Wege der Vergangenheit

Wege der Vergangenheit zeigt dem Leser das Innenleben eines Alkoholikers, eines Abhängigen, dem mit der Zeit auch klar wurde, dass sein Trinken nicht mehr normal ist. Immer wieder versucht er mit Trinkpausen sich selber zu täuschen und zu belügen. Er möchte nicht als Alkoholiker angesehen werden und sich auch nicht als solcher fühlen. Bereits in jungen Jahren, während seiner Pubertät, kommt er mit Alkohol in Kontakt und findet Gefallen daran, sich "betäuben" zu können. Schleichend wird er abhängig und seine Abhängigkeit kostet ihn Arbeitsstellen und soziale Kontakte. Er versucht einen Neuanfang in einem anderen Bundesland und meint, seine Sucht hinter sich lassen zu können. Doch die Realität holt ihn immer wieder ein. Nach und nach rutscht er immer weiter ab und muss sich irgendwann seine Hilflosigkeit eingestehen.
Dieses Buch beschreibt ganz brutal die Suchtbeichte eines Alkoholikers, der sich in eine Klinik begeben hat, um gegen seine Sucht anzugehen. Ganz besonders Jugendlichen zeigt dieses Buch wie "einfach" es ist in eine Sucht zu rutschen, und wie schwer es ist, damit zu leben bzw. raus zu kommen!

Verlag: Monsenstein und Vannerdat; Auflage: 1 (Mai 2006) / ISBN-13: 978-3865822826

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 18:31 Uhr

Der trockene Weg

Der trockene Weg

Anton Erhart
Der trockene Weg

Dieses Buch wurde von einem trockenen Alkoholiker geschrieben. Er erzählt Ausschnitte aus dem Leben eines Alkoholikers, der den Weg aus der Sucht geht; die Erfahrungen während der Therapie, die Gedanken, die Gefühle. Dieter erzählt selbst, wie er seine Sucht und Abhängigkeit erlebte. Gleichzeitig gibt er auch Antworten auf die Fragen, die er sich selber jahrelang stellte. Warum "muss" ich trinken? Trocken sein, wie geht das? Nichtraucher werden, auch das ist mit dieser Einstellung möglich! Er gewährt einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt. Wer sich für das Thema SUCHT interessiert sollte sich diesen Einblick in das "Innenleben" eines ehemaligen Abhängigen nicht entgehen lassen. Toni E. möchte mit diesem Buch einen Weg aus der Sucht aufzeigen, einen Wegweiser anbieten und auch den Menschen Mut machen, die ihren Weg aus der Sucht noch nicht gefunden haben. Es gibt immer einen Weg!

Verlag: Monsenstein und Vannerdat; Auflage: 1 (Februar 2006) / ISBN-13: 978-3865822482

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sich das Leben nehmen - Alkoholismus aus der Sicht eines Alkoholikers

Jürgen Heckel
sich das Leben nehmen - Alkoholismus aus der Sicht eines Alkoholikers

Alkoholismus kommt in nahezu jeder Familie vor. Trotzdem wird er als Krankheit in der Gesellschaft noch immer nicht anerkannt. Die meisten Menschen, auch Ärzte und Pädagogen, sind beschämend uninformiert über diese Sucht. Jürgen Heckels Buch versucht aus der Sicht eines Betroffenen aufzuklären. Er berichtet aufgrund eigener Erfahrung über den Weg in die Abhängigkeit, den Ausstieg und die Rückkehr in ein Leben ohne Alkohol. Sich das Leben wieder zu nehmen, ist für ihn die Alternative zur Sucht. Der Autor macht nicht andere Personen oder bestimmte Verhältnisse verantwortlich, er verzichtet auf jegliche Schuldzuweisung: "Wenn Alkohol Probleme macht, dann ist Alkohol das Problem. Ich habe nicht getrunken, weil ich Probleme hatte, sondern ich hatte Probleme, weil ich trank." Heckel gibt keine Patentrezepte, denn die Wege in die Sucht sind ebenso individuell wie die Wege aus ihr heraus. Vielmehr setzt er auf Eigenverantwortung und Selbsthilfe. In vielfältiger Form - durch Satiren, Erlebnisberichte und Briefe - versucht der Autor, sich dem komplexen Thema Alkoholismus zu nähern. Sein Ziel ist es, Betroffenen und Angehörigen individuelle Wege aus der Sucht zu eröffnen.

Verlag: A1 Verlag; Auflage: 2., Aufl. (April 2004) / ISBN-13: 978-3927743700

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 18:29 Uhr

Jetzt ist es genug! - Leben ohne Alkohol

Jetzt ist es genug! - Leben ohne Alkohol

Viktor Sommer
Jetzt ist es genug! - Leben ohne Alkohol

Der Missbrauch von Alkohol macht vor keiner sozialen oder intellektuellen Schranke Halt. Zwar fällt den meisten Betroffenen das ultimative Eingeständnis »Ich bin Alkoholiker« in der Regel sehr schwer, aber nahezu jeder Fünfte hat zumindest von Zeit zu Zeit das Gefühl, zu viel zu trinken. Anders gesagt: Alkoholmissbrauch ist zu einer regelrechten Volkskrankheit geworden.
Viktor Sommer, selbst »trockener« Alkoholiker, zeigt auf sehr behutsame und zugleich - ohne zu beschönigen - klare Weise, wie scheinbar harmloser und gesellschaftlich durchaus tolerierter Missbrauch von Alkohol über längere Zeit zu schwersten psychischen und physischen Leiden führt. Und er beschreibt, wie der Abschied von der Droge Alkohol möglich ist: welche durchaus unangenehmen Entzugserscheinungen auftreten können, wie Betroffene damit umgehen lernen, welche Hilfen es dabei gibt und welche enormen Belohnungen der Verzicht auf Alkohol schließlich mit sich bringt.

Verlag: Dtv; Auflage: 1 (September 2005) / ISBN-13: 978-3423342223

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 18:29 Uhr

Mit 14 war ich zum ersten Mal betrunken

Mit 14 war ich zum ersten Mal betrunken

Nick Johnstone
Mit 14 war ich zum ersten Mal betrunken

Als 14-Jähriger zum ersten Mal betrunken, entdeckt Nick im Alkohol das Gegenmittel für das Rauschen in seinem Kopf, das ihn seit seiner Kindheit plagt. Während der nächsten zehn Jahre bestimmen Alkoholexzesse, Selbstverstümmelung, Depressionen, schließlich Krankenhäuser, Ärzte und Tabletten sein Leben. Mit 24 Jahren ist er zwar trocken und heiratet mit 29 seine große Liebe Anna, aber die Abhängigkeit und Ängste werden ihn als Schatten ein Leben lang begleiten. Nick Johnstone liefert, ganz nebenbei, die Beschreibung einer »normalen« britischen Jugend in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren mit der Musik von Joy Division, den Filmen von Roman Polanski, der Literatur von Sylvia Plath und Fernsehserien wie Dawson’s Creek.

Verlag: Bvt (Berliner Taschenbuch Verlag); Auflage: 1 (August 2004) / ISBN-13: 978-3833300998

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 18:28 Uhr

Wieder Leben - Erinnerungen eines Alkoholikers

Wieder Leben - Erinnerungen eines Alkoholikers

Oliver Stern
Wieder Leben - Erinnerungen eines Alkoholikers

"Wieder Leben" ist die Geschichte des 47-jährigen alkoholkranken Bernd Hansen, der drei Wochen in einem allgemeinen städtischen Krankenhaus eine erneute körperliche Entgiftung durchmacht. Im Laufe dieses Aufenthaltes durchlebt Bernd Hansen noch einmal die Stationen seiner "Suchtkarriere": Die Kindheit mit einem alkoholkranken Vater, das eigene heimlich Trinken im Beruf, den sozialen Abstieg und die damit verbundene Beschaffungskriminalität, zerstörerische Beziehungen und vieles mehr. Schonungslos und realistisch wird über Tabuthemen wie Sexualität, Alkoholismus, Todessehnsucht und Suizidversuche erzählt. Am Ende entsteht das Psychogramm eines alkoholkranken Mannes, der trotz vieler Rückfälle den Lebensmut nicht verliert und durch die Erkenntnis, dass letztendlich der Alkohol stärker ist als er, seinem Leben eine Wende zum Positiven gibt. Bernd Hansen kapituliert vor dem Alkohol - nicht vor dem Leben.
Das Buch soll den (betroffenen) Lesern Mut machen, ihr eigenes Leben zu meistern. Egal wie tief man gesunken ist, es lohnt sich immer, sein Leben zu ändern. Es ist auch eine Warnung vor Alkoholmissbrauch. Die Krankheit Alkoholismus kommt schleichend und kann jeden treffen.

Verlag: Logophon Verlag; Auflage: 1 (Juni 2002) / ISBN-13: 978-3922514145

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Durch die Hölle zum Licht - Lebensbericht eines Alkoholikers

Günter Renzle
Durch die Hölle zum Licht - Lebensbericht eines Alkoholikers

Ein Lebensbericht über den Weg eines Alkoholikers, der aufrüttelt, der mahnt, der aber auch danken kann und der Hoffnung weckt. Die Geschichte, die einen mitzieht in die Fänge der Sucht und die das Wirken Gottes erkennen lässt. Ein Wegweiser, der Hilfe für den Betroffenen, aber auch für dessen Angehörige und Mitmenschen bietet.

Verlag: Books on Demand GmbH (September 1999) / ISBN-13: 978-3898110785

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Dienstag, den 05. Mai 2009 um 18:27 Uhr

Das letzte erste Glas

Das letzte erste Glas

Reinhardt O. Hahn
Das letzte erste Glas

Auf der Straße rufen sie ihm "versoffenes Schwein" hinterher, der Betrieb will ihm kündigen, nun steht er am Grab seines Leidensgefährten und einzigen Freundes - er hat sich das Leben genommen. Und was bleibt ihm? Michael Naumann ist Alkoholiker. Erst Mitte Dreißig, ist er in der Gefahr, sein Leben unwiderruflich zu ruinieren. Immer wieder kam es zum ersten Glas - zum immer erneuten Absturz in die Scheinwelt der Betäubung. Der Tod des Freundes erzwingt den Höhepunkt seiner Krise. In nur wenigen Tagen durchlebt er, der schon so vieles halbherzig versucht hat, einen verzweifelten Kampf um seine Existenz. Die Alternativen sind brutal. An der Grenze seiner Kräfte schließlich erfährt er Hilfe, Unterstützung auf dem mühsamen Weg, sich vom Alkohol zu lösen.
Mit minutiöser Genauigkeit schildert der Erzähler Zustände und Zwänge im Verlauf seiner Krankheit. Aber auch die "Szene" kommt ins Bild und was für ihn die andere, heilere Seite der Welt bedeutet. Entstanden ist ein Buch von großer Offenheit, das um Verständnis wirbt und schließlich denen Mut vermitteln will, die vom Alkoholismus betroffen sind.

Verlag: Projekte-Verlag; Auflage: 9., Aufl. (März 2007) / ISBN-13: 978-3866342873

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