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Angelika Walk Die 33-jährige Angelika führt ein völlig normales Leben mit ihrem Ehemann, zwei halbwüchsigen Kindern und einem sicheren Job. Nach außen hin sieht es so aus, als ob sie glücklich wäre. Doch in ihrem Inneren, hinter der heilen Fassade, die sie allen zeigt, herrscht Leere. Aber erst als psychosomatische Bauchschmerzen auftreten, akzeptiert sie die Diagnose "Depression" und lässt sich in eine psychotherapeutische Klinik einweisen. Belastet mit den größten Vorurteilen gegen die "Klinik für Bekloppte", hat sie zunächst Schwierigkeiten, sich auf die Behandlung einzulassen. Doch nachdem verdrängte Gefühle aus der Vergangenheit wieder hochgekommen sind und sie einen völligen Zusammenbruch erlebt hat, begreift sie allmählich, wie die Therapien wirken, und beginnt, aktiv mitzuarbeiten. Sie findet zu ihrem wirklichen Ich und geht den harten Weg zur Selbsterkenntnis - hin zu neuem Lebensmut und Selbstvertrauen. Verlag: Lübbe; Auflage: 2., Aufl. (Mai 2002) / ISBN-13: 978-3404615056 |
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Ich sah in den Spiegel und erkannte mich nicht
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Depressionen - Erfahrungsberichte / Romane
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