Ein Leben ohne Alkohol - alko-hohl.de

Hilfe zur Selbsthilfe!

Sie haben einen riskanten Alkoholkonsum, sind bereits abhängig oder konsumieren andere Drogen Stoff oder nicht stoffgebunden? Sie sind angehörige/r eines abhängigen Menschen?

Sie leiden an Depressionen, Ängsten oder anderen psychischen Erkrankungen? oder sind angehörige/r eines kranken Menschen?

Dann kann alko-hohl.de für Sie eine Anlaufstelle sein um die für Sie passende Hilfe zu finden.

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Wenn ich jemanden bei der Suche behilflich sein kann, tue ich das gern
und verbleibe mit einem Zitat von Laotse.

Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. (Laotse)

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Wir sind Menschen, die selbst Erfahrungen mit Alkohol haben und die, wie die meisten Menschen, die diese Seite zufällig anklicken, jahrelang relativ sorglos mit Alkohol umgegangen sind.

Wir alle waren keine „Kinder von Traurigkeit“ und haben Alkohol konsumiert, wie es in unserer Gesellschaft seit Jahrhunderten und Jahrtausenden üblich ist. Und, wenn überhaupt, haben wir Alkohol zu den „weichen“ Drogen gezählt. Feiern ohne Alkohol waren von Jugend an unvollständig, wenn nicht unvorstellbar und ein Zuviel davon eine lässliche Sünde, die mit ein paar Tagen teilweiser oder völliger Abstinenz wieder ins Lot zu bringen war Fein säuberlich trennten wir die „Alkoholiker“ von den „normalen“ Konsumenten, zu denen wir ohne Zweifel gehörten.

Zugegeben, jeder kannte einen Kollegen, der morgens extrem nach Pfefferminz roch oder gar abends, wenn er anrief, um noch etwas ganz Wichtiges zu besprechen, schon arge Probleme mit dem Artikulieren hatte. Und, wenn man sehr mutig war oder den Kollegen sehr gut kannte, sprach man ihn am nächsten Tag darauf an, dass er wohl gestern „gut einen zufassen“ gehabt habe. Freunde, die bei Feiern „peinlich“ wurden, lud man eben nicht mehr ein, und die mit den echten Alkoholprobleme, die wirklich nichts mehr trinken durften und wollten, wurden zwar nicht belächelt, aber als exotische Ausnahmen von der Regel betrachtet.

Doch mit der Zeit kam uns der Alkohol als Problem immer näher: Kinder oder Eltern tranken zuviel, Kollegen verloren Ehepartner oder Arbeit oder beides; Tanten, Cousins, Freunde machten eine Therapie, um vom Alkohol loszukommen und einigen von und nahmen die Spätfolgen des Alkoholkonsums sogar das Leben. Wir selbst bemerkten, wie in irgendeiner Form der Alkohol auch unser Leben negativ beeinflusste. Sei es, dass wir wahrnahmen, dass wir ohne Alkohol wenig souverän mit anderen Menschen umgingen oder nur schwer ohne ihn Entspannung oder gar Freude empfinden konnten. Immer war zumindest alles mit Alkohol noch ein bisschen schöner als ohne… Wie gesagt: Wir wissen, wovon wir sprechen, denn wir waren nicht von Anfang an Anti-Alkoholiker. Heute möchten wir, dass jeder Umgang mit Alkohol genau angesehen und problematisiert wird.

Wir meinen, dass es keine Trennung von „normalem“ und „übermäßigem“ Alkoholkonsum gibt, die Grenze ist fließend, verschwommen und deshalb so gefährlich ( auch jemand, der zu einem guten Essen zu jedem Gang einen anderen Wein bestellt, trinkt viel Alkohol, nicht nut der „Penner“ vorm Bahnhof mit der Bierdose in der Hand! Wir haben diese Seite eröffnet, um ein Forum zu bieten, sich über Alkohol zu unterhalten. Dabei ist der Beitrag des trockenen Alkoholikers genauso gern gesehen wie der des Menschen der, der meint, Alkohol sei für ihn kein Problem. Zudem suchen wir Lieder, Gedichte, Texte rund um das Thema Alkohol. Einige seht ihr schon auf dieser Seite. Fast immer findet sich auch in den oberflächlich – nur einfach lustigen Texten, ein ernsthafter Kern.

Wir (männlich, weiblich, jung und alt)würden uns freuen, wenn ihr mit vielen Beiträgen eine lebhafte Diskussion entfacht!

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Bei Alkoholsucht kann es auch zu Rechtsproblemen kommen. Bei einem Unfall oder wenn auch nur so der Führerschein entzogen wird. Einen Versicherungsvergleich (z.B. auf Comfortplan.de) durchzuführen und einen guten Schutz zu beantragen ist daher von Vorteil.

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