Archive: Bücher

Depression

Einem depressiven Menschen auf die Schulter zu klopfen und zu sagen: „Es wird schon wieder, reiß dich ein bisschen zusammen“, ist vergleich- bar widersinnig wie die Aufforderung an einen Diabetiker, sein Körper solle mehr Insulin produzieren. Depression ist eben nicht, wie gemeinhin immer noch angenommen wird, eine Charakterschwäche, sondern eine handfeste Krankheit, an der fast… weiterlesen.

Wenn plötzlich die Angst kommt: Panikattacken verstehen und überwinden

„Wenn plötzlich die Angst kommt: Panikattacken verstehen und überwinden“, vom Roger Baker befasst sich mit einem weitverbreiteten Phänomen. Schon der Volksmund kennt Menschen, die Angst vor dem eigenen Schatten haben oder sich zu Tode erschrecken lassen. Obwohl Panikattacken also altbekannt sind, ist es den Betroffenen meist nicht bewusst, dass sie nicht die Einzigen sind, die… weiterlesen.

Panikattacke sucht neuen Wirkungskreis…

„Panikattacke sucht neuen Wirkungskreis …“, von Marion Bohn lässt schon im Titel erkennen, dass sich hierbei nicht um ein klassisches Sachbuch handelt. Panikattacken und Ängste sind keine Lappalien, sondern für diejenigen, die sie aushalten müssen, ein echtes und ernstes Problem. Ein Problem, das sich zu einer psychischen Erkrankung mit weitreichenden Folgen entwickeln kann. Marion Bohn… weiterlesen.

Rettung aus der Hölle Alkohol

„Rettung aus der Hölle Alkohol“, von Rene Zeiner ist autobiografisch. Es beschreibt den ganz normalen Weg, den die meisten Alkoholiker beschreiten. Vom gesellschaftlich tolerierten Konsum des Rauschmittels, von den ersten Besäufnissen in der Jugend, von der Lust und der Freude am Rausch. Schließlich von der Erkenntnis, dass die Lust und die Freude der Sucht gewichen… weiterlesen.

Durst

Durst, so sagt man, Durst ist schlimmer als Heimweh. „Durst“, die 89 Seiten kleine aber doch große Geschichte der Alkoholikerin Susanne Eberst belegt eindrucksvoll und in schonungsloser, (selbst)verletzender Offenheit, dass Durst wirklich schlimmer als Heimweh ist. Der Begriff „Lebensbeichte“ wäre für dieses Buch unpassend, besser lässt es sich als „Lebenshilfe“ bezeichnen. Denn was dem Angehörigen… weiterlesen.

Treppe in die Dunkelheit: Eine Suchtgeschichte

„Treppe in die Dunkelheit: Eine Suchtgeschichte“, von Stefan Flügler wird sicherlich keinen Literaturpreis erhalten. Die Sprache des Autors ist klar und einfach, die Sätze sind kurz und prägnant, auf komplizierte grammatische Konstrukte wird verzichtet. Was zuerst wie ein Makel erscheint, macht das Buch zu etwas Besonderem, denn es ist ganz und ganz allein das Buch… weiterlesen.

Gefangen im Netz

„…der schonungslose Bericht einer Frau, die sich von ihrer Internetabhängigkeit befreien will.“, heißt es auf dem Klappentext zum Buch „Gefangen im Netz“ der Sardin Patrizia Pitzalis. Auf den ersten Blick ist diese Beschreibung korrekt, aber bei etwas genauerem Hinsehen wird erkennbar, dass es in dem autobiografischen Roman nur scheinbar um die Internetabhängigkeit geht. In Wirklichkeit… weiterlesen.

Burn-out – Wenn die Maske zerbricht:

Die Bezeichnung „Burn-out“, ein englischer Begriff, lässt Zweifel aufkommen. Ist Burn-out eine Mode? Eine Krankheit? Eine Modekrankheit? Spätestens ein Blick in die Statistiken der gesetzlichen Krankenversicherungen, die nicht gerade für die Finanzierung von Modeerscheinungen bekannt sind, zerstreut diese Zweifel, denn die Fallzahlen und die Kosten für die Behandlung psychosomatisch erkrankter Menschen sind in den letzen… weiterlesen.

Depressionen überwinden: Niemals aufgeben!

Depressionen sind heute weit verbreitet, so soll in Deutschland zehn Prozent der Bevölkerung von Depressionen betroffen sein. „Depressionen überwinden: Niemals aufgeben“ ist ein Ratgeberbuch, das sich mit allen Aspekten rund um die Thematik der Depressionen befasst, ganz besonders auch mit den Hilfemöglichkeiten, die die Betroffenen suchen können. Das Autorengespann, das Ehepaar Niklewski, kommt aus der… weiterlesen.

Filmriss, Koma, Suchtgefahren?

»Alkoholische Getränke gehören seit Jahrtausenden zu unserem Alltag, zu rituellen Handlungen, zu unseren Mahlzeiten, zu unseren Festen«, heißt es in dem Buch »Filmriss, Koma, Suchtgefahren? Wie Eltern ihr Kind schützen können«. Ist es angesichts der weitläufigen Akzeptanz und ständigen Verfügbarkeit von Alkohol in unserer Gesellschaft verwunderlich, dass er auch und besonders für Jugendliche früher oder… weiterlesen.

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