Archive: Bücher

Filmriss, Koma, Suchtgefahren?

»Alkoholische Getränke gehören seit Jahrtausenden zu unserem Alltag, zu rituellen Handlungen, zu unseren Mahlzeiten, zu unseren Festen«, heißt es in dem Buch »Filmriss, Koma, Suchtgefahren? Wie Eltern ihr Kind schützen können«. Ist es angesichts der weitläufigen Akzeptanz und ständigen Verfügbarkeit von Alkohol in unserer Gesellschaft verwunderlich, dass er auch und besonders für Jugendliche früher oder… weiterlesen.

Das Ende meiner Sucht

Oliver Ameisen hat mit seinem Buch „Das Ende meiner Sucht“, zu dessen Erscheinen er ein Aufsehen erregendes Interview im „Stern“ gab, für weitreichende Diskussionen gesorgt. Das autobiografische Buch beschreibt, wie der Kardiologe Oliver Ameisen unter seiner Alkoholkrankheit leidet. Die heutige anerkannte und in der Regel durchgeführte „Drei-Säulen-Therapie“ aus Entgiftung, Therapie und Selbsthilfegruppe schlägt bei ihm… weiterlesen.

… und wo bleibe ich?

Jeder vierte Bundesbürger durchleidet irgendwann in seinem Leben eine depressive Phase. Die Angehörigen empfinden dabei oft eine große Un- sicherheit im Umgang mit dem Erkrankten. Wie soll man sich verhalten? Wie lassen sich Fehler vermeiden? Wie kann man zur Genesung bei- tragen? Aber es geht auch um die eigene Situation: Kann ich vielleicht „angesteckt“ werden?… weiterlesen.

Depressionen

»Reiß Dich zusammen!« Dass dieser gut gemeinte Rat gar nichts bewirkt, wissen Angehörige von Depressionserkrankten nur zu gut. Er spiegelt vielmehr Resignation und die Hilflosigkeit des eigenen Verhaltens wider. Doch genau das ist das Problem: Angehörige sollen motivierend und aktivierend sein, Lebensfreude und Zuversicht ausstrahlen und das alles gegen die »düstere« Befindlichkeit des Partners oder… weiterlesen.

Schatten auf der Seele

Ganz plötzlich war sie da. Beim Großeinkauf in einem Supermarkt begeg- net Andrea Hesse zum ersten Mal diesem zunächst diffusen Gefühl: Angst, vermischt mit Niedergeschlagenheit. Es wird nicht besser, es ist keine vorübergehende Verstimmung. – Diagnose: Depression, ein Dauer- zustand. Eine Betroffene sucht jenseits versprochener Hilfe durch Medikamente weiter und gibt ihre Erfahrungen mit (alternativen)… weiterlesen.

Ich sah in den Spiegel und erkannte mich nicht

Die 33-jährige Angelika führt ein völlig normales Leben mit ihrem Ehe- mann, zwei halbwüchsigen Kindern und einem sicheren Job. Nach außen hin sieht es so aus, als ob sie glücklich wäre. Doch in ihrem Inneren, hinter der heilen Fassade, die sie allen zeigt, herrscht Leere. Aber erst als psychosomatische Bauchschmerzen auftreten, akzeptiert sie die Diagnose… weiterlesen.

Ich kann nicht wollen!

Die Autorin hat dieses Buch auf Wunsch ihrer Patient(inn)en und zusam- men mit ihnen verfasst: «Nach Besserung einer angeblich unheilbaren Depression haben sie über ihre Krankheit und deren Behandlung Berichte geschrieben. Viele hatten eine richtige Odyssee durch verschiedenste Therapien hinter sich.» In ihrem Vorwort zur 3. Auflage betont sie: «Meine Patienten haben Recht gehabt: viele… weiterlesen.

Seelenfinsternis

In diesem vielbesprochenen Buch schildert der niederländische Psychiater Piet C. Kuiper auf beklemmende Weise eine schwere Depression, die ihn in eine tiefe Lebenskrise stürzte und seine Einweisung in eine Klinik not- wendig machte. All sein Wissen über seelische Störungen versagte vor seiner eigenen Erkrankung. Nach seiner Genesung schrieb er dieses ein- malige Dokument nieder, das… weiterlesen.

»Sie haben es doch gut gemeint«

Von der Krankheit „Depression“ hört und liest man heute fast täglich. Aber wann verbirgt sich hinter emotionalen und körperlichen Zuständen wie Lustlosigkeit, Interesselosigkeit, Niedergeschlagenheit, Antriebslosig- keit und Müdigkeit wirklich eine Depression? Der Schlüssel für die Be- antwortung dieser Frage liegt für den Autor dieses Buches in der Kind- heit und in der Familie. Hier werden… weiterlesen.

„Danke, mir geht’s gut“

Was ist eine Depression? Wie entsteht sie und wann tritt sie auf? Wie gehen Männer anders mit Depressionen um als Frauen? Woran liegt das: geschlechtsspezifisch, rollenspezifisch, gesellschaftstypisch? Könn(t)en Männer auch anders? Was wäre besser? Was kann der Mann für sich selbst tun? Wie können ihn Partnerin, Freunde und Angehörige sinnvoll unterstützen? Ein lebenspraktischer und fundierter… weiterlesen.

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