Antibiotika gegen Bakterien
© Leopictures / Pixabay
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Antibiotika Wirksam gegen bakterielle Infektionen: Wissenswertes rund um Antibiotika

Bei einer bakteriellen Infektion kommen in den meisten Fällen Antibiotika zum Einsatz. Diese vielseitigen Medikamente sind in der Lage, zahlreiche Erkrankungen effektiv zu behandeln. In vielem Fällen tritt nach der oralen oder intravenösen Einnahme eine rasche Besserung ein. Allerdings sind Antibiotika nicht für alle Infektionen geeignet, und die Mittel können zudem einige unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen.
Autor:
Andre
Aktualisiert:
9. Februar 2024

Wie wirken Antibiotika und wogegen helfen sie?

Bei einem Antibiotikum handelt es sich um ein Medikament, welches das körpereigene Immunsystem bei der Bekämpfung von Bakterien und damit verbundenen Infektionen unterstützt. Gleichzeitig regen die Mittel die vermehrte Bildung der im Körper enthaltenen nützlichen Bakterien. Manche Antibiotika zerstören die bakteriellen Krankheitserreger, andere verhindern, dass diese sich vermehren und ausbreiten. Infektionen, die durch Bakterien verursacht werden, können den Körper stark beeinträchtigen und schlimmstenfalls sogar tödlich enden.

Sie verursachen ganz unterschiedliche Erkrankungen, darunter etwa Mandelentzündungen, Lungenentzündungen, Hirnhautentzündungen oder auch Blasenentzündungen sowie Scharlach. Für diese Krankheiten sind immer oder häufig Bakterien verantwortlich. Gegen Viren dagegen helfen Antibiotika nicht. Im Falle einer schweren Erkältung, einer Grippe und Magen-Darm-Infekten wird der behandelnde Arzt daher kein Antibiotikum verschreiben.

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Welche Nebenwirkungen haben Antibiotika?

In den meisten Fällen werden Antibiotika nach einer eingehenden Untersuchung und dem Erstellen einer Diagnose vom Arzt verschrieben. Alternativ sind aber auch Präparate wie Amoxicillin amoxi ohne Rezept erhältlich. Wer gegen eine bakterielle Entzündung auf ein Antibiotikum zurückgreift, muss allerdings auch mit Nebenwirkungen rechnen, denn nicht immer präsentieren sich die Medikamente gut verträglich. Zu den häufig auftretenden Nebenwirkungen zählen Magen- und Darmbeschwerden sowie Hautprobleme wie beispielsweise Rötungen, Juckreiz und Ausschläge. Meist treten diese Symptome rasch nach der Einnahme des jeweiligen Mittels auf. Dann gilt es, erneut den Arzt aufzusuchen und gegebenenfalls auf ein anderes Präparat auszuweichen, das sich für den Einzelnen besser verträglich zeigt.

Was gilt der, bei der Einnahme von Antibiotika zu beachten?

Wer solche Medikamente gegen eine bakterielle Infektion einsetzt, sollte bei der Anwendung einiges beachten, um eine möglichst effiziente Wirksamkeit zu erzielen und unerwünschte Nebeneffekte zu vermeiden. Dazu gehört die regelmäßige Einnahme etwa immer zur selben Tageszeit. Oftmals werden die Mittel besser vertragen, wenn sie mit einer Mahlzeit eingenommen werden.

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Des Weiteren gilt die Regel, dass Antibiotika wie auch das Breitbandantibiotikum Amoxicillin immer so lange einzunehmen, wie es verordnet wurde. Auch wenn sich die Beschwerden bereits vorher deutlich bessern, ist es erforderlich, die gesamte Einnahmedauer einzuhalten, um sicherzugehen, dass die Bakterien wirklich vernichtet beziehungsweise eingedämmt wurden. Ansonsten kann es schnell zu einem Rückfall kommen. 

Warum sollten Antibiotika nicht zu häufig zum Einsatz kommen?

Bei Antibiotika wird von nahezu allen Medizinern die Faustregel „So häufig wie nötig, so selten wie möglich“ angewendet. Die Gründe dafür liegen zum einen in der Tatsache, dass viele Menschen bei einer solchen Behandlung unter Nebenwirkungen leiden, was den Organismus zusätzlich belastet. Zum anderen können sich bei einer zu häufigen Antibiotika-Gabe resistene Bakterien ausbilden, die sich dann in der Zukunft nicht mehr so einfach behandeln lassen. Ärzte versuchen daher, das Verordnen eines Antibiotikums nur dann vorzunehmen, wenn dies wirklich zwingend erforderlich ist und ansonsten auf andere Behandlungsmethoden auszuweichen.

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